Update der Pro & Pro Special Version

Update der Pro & Pro Special Version

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Hi Skipper,

Wir haben jetzt einige Modifikationen vorgenommen, die bessere Performance bringt und auch die Update Berechtigung und den Support zur Lizenz verwaltet. Bei unserer ersten Version hat das Lizenzsystem leider einige Berechtigungen falsch interpretiert und somit war das System komplett unbrauchbar. Diese Problematik wurde nun behoben und wir können in einem erweiterten Supportfall dann die Berechtigung zum Support besser bearbeiten als auch eine Problematik beim Verlust eines Gerätes oder dem Wechsel.

Es wird somit garantiert, das Lizenzen nicht auf fremden unbekannten Geräten installiert werden, ohne das der Besitzer einer Lizenz darüber informiert wird. 

Daher haben wir jetzt das Lizenzmodell so aktiviert, das jeder damit klar kommt und die Sache fair bleibt. Jede Watertrack Pro Version kann also auf beliebig vielen Geräten installiert werden, aber immer nur einmal zur selben Zeit aktiv genutzt werden. Damit kommen wir allen entgegen, die gern mit einem kleineren Gerät an Land gehen wollen und/oder die Version zwischen zwei Steuerständen wechseln möchten.

Die Lizenz kann mehrmals am Tag zwischen den Geräten gewechselt werden, für diesen Wechsel muss lediglich unser Lizenzserver einmal angepingt werden, damit dieser das neue Gerät als „Standard“ Gerät aktiviert. Es können weitere Lizenzen gekauft werden, entweder über den Google Store (unterschiedlicher Benutzeraccount) – oder per manueller Bestellung bei Watertrack direkt. Dazu wird es in Kürze noch einen Mini Store auf unserer Seite geben.

Damit sollten alle Skipper leben können 😉

Das System wechselt dann in Zukunft auf Knopfdruck im Menü die Lizenz zu einem anderen Gerät. Firmen oder Vermieter sollten für eine Wunschzahl von Lizenzen Kontakt mit uns aufnehmen.

In den kommenden Tagen erscheinen weitere Updates mit neuen Anpassungen zu den Modulen. 

Die Reihenfolge der Entwicklung bei Watertrack hat sich durch die Verzögerung im Lizenzsystem nun nochmal etwas verschoben.

1.) Automatische Navigation auf dem Wasser – bedeutet, eine vollautomatische Touch Navigation innerhalb der Betonnung. Dieses Modell der automatischen Navigation kommt zunächst für Deutschland. Da in allen Karten dafür einiges geändert werden muss, verschiebt sich die Freigabe unseres Kartenmoduls leider um einige Zeit. Wir passen zunächst alle schiffbaren Wasserstraßen an, die mit größeren Booten und Berufsschifffahrt zu tun haben, also ca. 75% der deutschen Wasserstraßen. Danach gibt es schrittweise Anpassungen für Gewässer, auf denen ausschließlich Muskelkraft oder Windkraft zum Befahren möglich ist. Das „Touchtörn“ System ist einfach zu steuern und fährt jede erdenkliche Strecke innerhalb der Betonnung ab und unterstützt den Skipper auf Wunsch mit einer Sprachausgabe. Dafür müssen alle Wasserstraßen erneut in unseren Karten angepasst werden. Wir wollen daher zuerst Deutschland fertig stellen und dann Anschlusskarten für Holland, Polen, Belgien, Frankreich, etc.

2.) Wir formieren uns derzeit erneut mit dem WSV, um euch in Kürze in der Karte alle Wasserstände zu zeigen. Damit könnt Ihr zukünftig auch mit den Wassertiefen auf den Strecken arbeiten und wir verbinden die Tiefenangabe eures Bootes mit den behördlichen Wassertiefen Messungen. Somit wird jetzt auch die Tiefenangabe eures Bootes wie versprochen genutzt. Das Tiefensystem ist mit im Aktiv System und alarmiert euch auf der Fahrstrecke, in dem es alle Wassertiefen kombiniert (später auch mit dem Routenplaner, der euch dann für eure Wunschstrecke warnt, wenn ein Abschnitt zu flach ist.) Und die zweite Methode ist es – wie beim ELWIS (Notice for Skippers) Modul – das Ihr die Infos direkt abrufen könnt. Auch Berufsschiffer können hierbei auch beinahe in Echtzeit alles abrufen, um sicher zu fahren.

Watertrack geht jetzt den Weg der Automatisierung und es wird auch ein Warnsystem geben, das darüber wacht, ob unsere Infos aktuell auf euren Geräten ist oder nicht. Dieses „Wächtersystem“ wird dann auch schrittweise für alle Watertrack Versionen erweitert.

Der Grund der globalen Richtungsänderung dieser Saison ist jetzt erst einmal die Tatsache, das wir nur 2 Leute sind, die das alles bauen müssen und wir wollen mit dem Autorouting fertig werden – ohne das wir unter Zeitdruck geraten. Unser erstes Ziel war es schon immer, zuerst den kompletten Binnenbereich von Deutschland zu entwickeln. Und es wäre jetzt falsch in die benachbarten Länder zu schauen und mehrere Baustellen zu eröffnen. 
Es gibt so viele Anbieter die gleich mit der Welt und Europa starten und am Ende nur Baustellen haben und der Service schlechter wird. 

Das wollen wir nicht – denn wenn unsere Module laufen, können wir besser im Service helfen. Und unsere Innovationen besser ausbauen, dies später auf Europa auszuweiten ist dadurch viel einfacher, wenn man vor der eigenen Haustür erst einmal alles im Griff hat. Das Wechselmodul kommt auch, aber derzeit möchten wir noch eine Version an IOS User ausliefern. 

Neue Priorität bei uns ist daher wie folgt…

a.) Autorouting – Karten- und Daten anpassen (vervollständigen (Besonders Küstenbereiche))
b.) Wassertiefen Mod
c.) Kartenwechsler – Kartenanpassung auf neue Autorouting Funktion (Wir bleiben vorerst bei Mapforge Karten mit Layer)
d.) Daten Aktualisierung,Daten Aktualisierung,Daten Aktualisierung,Daten Aktualisierung,Daten Aktualisierung…

to be continue..

 

Liebe Grüße Kasi